DAM – Digitale Akquise Medizin betreut ausschließlich Arztpraxen, Privatpraxen und Wahlärzte in Deutschland und Österreich. Kein Mischportfolio, keine Branchen-Rotation: Wir machen eine Sache, und die messbar – gebuchte Patiententermine im Praxiskalender.
Die meisten Praxen, mit denen wir sprechen, haben Marketing bereits ausprobiert – eine Agentur, die schöne Berichte über Klicks, Impressionen und „Reichweite“ geschickt hat. Was im Praxiskalender ankam, konnte niemand sagen.
DAM wurde gegründet, um genau diese Lücke zu schließen: ein komplettes Done-For-You-System, das die gesamte Strecke verantwortet – von der Sichtbarkeit über die Praxis-Website und die Terminbuchung bis zur Nachverfolgung jeder einzelnen Anfrage. Gemessen wird am Ende nur eine Zahl: qualifizierte, gebuchte Patiententermine.
Weil wir nur im medizinischen Bereich arbeiten, kennen wir die Besonderheiten, die Generalisten teuer werden: das Heilmittelwerbegesetz und die ärztlichen Berufsordnungen, die Ökonomie von Selbstzahlerleistungen, die Entscheidungswege von Privatpatienten – und in Österreich die spezielle Situation von Wahlärzten und Privatordinationen.
Radim Hart hat DAM aus einer einfachen Beobachtung heraus aufgebaut: Ärzte sind hervorragend darin, Patienten zu behandeln – und werden gleichzeitig von einer Marketingbranche bedient, die ihnen Berichte statt Ergebnisse liefert.
Als Ingenieur (M.Eng.) kommt er aus einer Welt, in der Systeme funktionieren müssen und Zahlen überprüfbar sind. Genau so ist DAM gebaut: jede Kampagne, jede Praxis-Website und jeder Buchungsprozess wird als ein System betrieben, dessen Ergebnis sich am Ende im Praxiskalender messen lässt – nicht in einer Marketing-Präsentation.
Radim arbeitet mit jeder Praxis persönlich – vom Erstgespräch über die Strategie bis zur laufenden Betreuung. DAM betreibt bewusst keine Junior-Teams und keine Übergabe an wechselnde Account-Manager.
Aus Diskretion ohne Namen – hinter jeder Zahl steht eine echte Praxis. Details und Referenzen nennen wir gern im persönlichen Gespräch. Stand: Juli 2026.
15–20 Minuten, konkrete Zahlen statt Versprechen – und eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Region und Fachrichtung überhaupt frei ist.
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